Experiment Empathie 3 - Re:LOVEution

Experiment Empathie 3

Revolution, 25.-30. Mai 2012 im ZEGG bei Berlin


Das war das Pfingstfestival "angstfrei L(i)eben?!" 2011!

Bildimpressionen zum Festival

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"Je besser ich mich kennenlerne, desto mehr liebe ich mich!"

Ein Gast während des Zegg-Sommercamps 2010

 

Diesmal kamen wir Pfingsten 2011 zusammen, um das Thema angstfrei L(i)EBEN?! zu erforschen, zu er-feiern & zu vertiefen.


Im Mittelpunkt standen Fragen wie diese:

  Wie kann wirkliche Verbindung zwischen Menschen geschehen?

  Wie können wir gemeinsam bewusster werden im Umgang mit uns selbst und 
    anderen?

  Was brauchen wir, um uns in der Welt zu beheimaten – und wie können wir eine 
    neue Kultur des Miteinanders verwirklichen?

 

 

 

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Experiment Empathie 2010!

 

"Die Lebendigkeit und Vielfalt, wie die Themen präsentiert wurden, haben mich inspiriert. So werden die Herzen und Emotionen viel eher erreicht als durch einen langen Vortrag." Sabine A.

 

 ausführlicher Artikel der Zeitschrift Connection zum Festival


3 Videoclips zum letzten Pfingstfestival.
Eine Kurz- und eine Langversion mit Impressionen zu den vormittäglichen Vortrags-Erfahrungsräumen sowie ein Kurzvortrag von Markus Euler am Tag der Selbstempathie zum Thema: Eltern, Kind & inneres Kind

short version

long version

Eltern, Kind & inneres Kind


Bereits vor dem Festival erregte das Thema Empathie enormes Medieninteresse. Wie in dieser bestürzenden Wissenschaftsreportage zu sehen ist: 

 

 (Tipp: Bis zum Ende ansehen lohnt sich!)


Und hier sehen Sie ... den verschlungenen Tagesplan:       

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Ein Potpourri aus Pressestimmen & Impressionen von Gästen bzw. MitforscherInnen auf diesem ersten Empathiefestival:              

Pfingsten - ein neues Festival wurde geboren.
Ein engagiertes Quartett der jüngeren ZEGG-Generation wagte sich an seinen Traum, ein Festival zu kreieren, in dem Empathie an erster Stelle steht: das Mitfühlen mit dem was ist, statt zu urteilen, was sein sollte. Eine Ursehnsucht von vielen, die aus Angst im Alltag doch immer wieder durch Struktur erdrückt wird. Das Experiment lautete: Wie fühlt es sich an, wenn wir diese Falle explizit zum Thema machen und als Festivalgemeinschaft dabei immer wieder den Fokus vom Urteil "richtig/ falsch" wegrücken und versuchen, tatsächlich zu verstehen? Was entsteht dann?
mehr 
 

"Die besondere Qualität in diesem von euch organisierten Festival lag für mich in der Struktur, Räume bereitzustellen und darin viele Erfahrungen, Begegnungen, Gespräche, Gefühle (...) zu ermöglichen." - Ingrid T.


"Nun denn, euer Versuch eine - von vorneherein zum Scheitern verurteilte - Reise von Schuldonien nach Emphazien für 350 Leute zu gestalten, war für mich sehr anrührend , sehr kreativ, wenig dogmatisch, herrlich widersprüchlich und sehr transparent, will sagen, ihr habt euch offen in all eurem Bemühen und Stolpern und damit in eurer ganzen Schönheit gezeigt. Das hat mir gefallen!"  - Dieter S.

 

 

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