„Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.“
André Gide
(Französischer Schriftstellerr)
Wie, sagt einmal, geschieht eigentlich Veränderung?
Ganz so einfach scheint es ja nicht zu sein. Wenn der mächtigste Mann der Welt (ob er das wohl ist?) mit dem Slogan "Change!" in seinen Wahlkampf zieht, im Voraus dafür den Nobelpreis bekommt, und dann ... ja dann?
Wenn Aberhunderte Rezepte angeboten werden, das persönliche Glück zu entern, die kühnsten Wünsche wahr werden zu lassen - oder gar über das Wünschen hinauszugelangen ... und doch (... ich dreh' beim nächsten Mal schon wieder durch, wenn mein Liebster/meine Liebste ... dieser egoistische Idiot/diese hysterische Ziege ...)
Was ist da nur los? Was fehlt uns denn? Wie kann Veränderung geschehen, die unser ganzes Wesen erfasst und befreit - und nicht nur ein "Mehr desselben" ist in edlerer Verpackung? Wie können wir uns selber und die Welt ver-wandeln, ohne uns und anderen Gewalt anzutun? Oder ist es schon verrückt, sich dauernd ändern zu wollen - käme es nicht eher darauf an, uns so zu mögen, wie wir sind?
Darüber möchten wir etwas herausfinden. Mit Euch. Mit Dir.
Pfingsten 2012. Dem letzten Teil der Experiment Empahtie Triologie!
Let's have some mighty dances with our revolutionary hearts!
(Sorry an alle LiebhaberInnen der Heimatsprache, aber manche Sätze klingen einfach nicht auf Deutsch)
